Heute
am 1. Adventsonntag 2017 möchte ich Euch gerne Allen eine glückliche
Vorweihnachtszeit wünschen, mit Frieden Glück und Geborgenheit.

Ganz
besonders Grüße ich alle Singles, und Partnersuchenden, sowie allen Menschen
die sich allein und einsam fühlen.

Einsamkeit ist eine schwere Geißel der Menschheit,
und sie betrübt uns sehr. Aber man kann sich auch einsam unter vielen Menschen fühlen, denn die Einsamkeit die in uns lebt, schwächt unser gesamtes Wohlgefühl.

Mit
meinem Buch- Wo die Liebe zahlt- will ich mich zum Schutze all dieser Menschen
einsetzen, und dabei helfen, dem Alleinsein ein Schnippchen zu schlagen.

Die
erste Grundregel die ich Ihnen hiermit auf den Weg geben möchte heißt: „ Verhalte Dich so wie Du bist, und verstelle
Dich nicht.“ Wir können nicht immer nur existieren und funktionieren, und
andere Menschen können uns in unserer Persönlichkeit nur wahrnehmen, wenn wir
authentisch sind.

In
meinem Buch stelle ich in Fallbeispielen dar, woran es manchmal hapern kann,
wenn wir nicht den richtigen Menschen für uns finden können.

Dieses
Thema hat mich immer schon sehr interessiert, weil es mein ureigenes Problem
darstellte,

und
ich mich immer wieder den falschen Menschen zugewandt habe. Ich war sozusagen
auch ein Wiederholungstäter.

Viele
Jahre habe ich dieses Phänomen in meinem eigenen Partnervermittlungsinstitut
erforscht, und viel Zeit dafür investiert, damit die Menschen, die sich mir
anvertraut hatten, den richtigen Partner finden konnten. Ich habe nicht locker
gelassen, bis diese Menschen glücklich waren, und habe ihnen auch über die Anfangsschwierigkeiten
hinweg geholfen.

Ab
heute werde ich versuchen, Ihnen einmal wöchentlich zu schreiben, und all meine
Gedanken hierzu aufzeichnen. Daran muss ich mich nun auch erst einmal gewöhnen,
und dazu gehört auch eine gehörige Portion Disziplin, zumal meine Rechtschreibung
oftmals sehr zu wünschen übrig lässt.
Aber ich hoffe, Sie verzeihen es mir, denn mir geht es um die Inhalte, und nicht um einen Rechtschreibekursus.

Ich
werde auch zu meinen Schwächen stehen, denn auch daraus kann man lernen, seinem
Glück auf die Sprünge zu helfen.

Das
Erste ist wieder lächeln zu lernen, und wenn einen ein lieber Blick trifft zu
verweilen, und nicht scheu wegzuschauen. Ja, auch das will gelernt sein, und
wir müssen ehrlich mit uns umgehen, und hinschauen immer wieder von neuem üben,
bis es uns in Fleisch und Blut übergeht.

Ab
sofort lernen wir, die Probleme nicht nur bei anderen zu suchen, sondern bei
uns selbst.

Ab
sofort werden wir im Restaurant den Platz wählen, der uns in den Raum schauen
lässt, und uns nicht mehr auf den Stuhl setzen, der uns die Wand anstarren
lässt.

Wir
wollen uns anschauen, wieviel nette Menschen sich in diesem Raum befinden, und
nicht nur überprüfen, ob die Anderen alle eine Macke haben, und über unsere
eigenen dann zuhause nachdenken.

Immer daran denken, mit Ruhe verweilen, und
den Blicken freundlich standhalten. Wir wollen zu erfassen versuchen, was wir
alles schön und gut finden, bei der Person die uns gerade anblickt, und uns
damit ihre Aufmerksamkeit schenkt.

Nun
wünsche ich Euch allen eine erbauliche erste Adventswoche

Von
ganzem Herzen eure Peggy

www.hedwig-herrath-beckmann.com

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