Hallöchen Ihr Lieben, wenn ich zu schnell die
Themen aneinander reihe, sagt bitte bescheid, dann werde ich versuchen, mich
beim zweiten mal , in das jeweilige
Thema vertiefen.

Heute möchte ich ein wenig auf unsere Kindheit
eingehen, denn diese hat uns geprägt, und das Kind das wir einst waren, lebt
immer weiter in uns.

Als Kind sah ich, wie meine Eltern und Verwandten
tranken, und dann gab es stets Streit, wenn der Pegel zu hoch wurde. Das hat
mich so sehr geprägt, dass ich immer wieder auf Alkoholiker zuging, mich von
ihnen um den Finger wickeln ließ, und dann mein „blaues Wunder“ erlebte.

Bei meiner letzten Odyssee fiel ich dann auf
einen heimlichen Trinker herein, und konnte mir lange Zeit keinen Reim darauf
machen, was mit ihm los war, wenn er sich plötzlich und unerwartet stets zum Untier
entpuppte. Es kostete mich stets Jahre,
um da wieder hinaus zu finden, und mich von diesen Strapazen zu erholen. Heute weiß
ich, dass mein Familienwunsch so groß war, dass ich blind für dieses Thema zu
sein schien, und sich das stets wiederholte.

Horcht bitte ganz tief in Euch hinein, was Ihr
auf garkeinen Fall wollt, und wiederholt nicht das Manko Eurer Kindheit. Ihr solltet
euch immer wieder vor Augen führen, was Euch als Kind nicht gut getan hat, es
auch ruhig offen aussprechen, damit der blinde Fleck für Euch selbst sichtbar
wird.

Bei diesem Dilemma setzte bei mir stets das Helfersyndrom
ein, was mich völlig hilflos werden ließ, denn ich kümmerte mich nur um meinen
armen Liebsten, von dem ich nicht wusste was mit ihm war, und ich blieb dabei
auf der Strecke.

Aber das ist wohl immer bei Suchterkrankungen
so , dass der Kranke Partner uns so
sehr beansprucht, dass wir in unserer Handlungsfähigkeit
geschwächt werden, und uns sowie unsere Bedürfnisse hinten an stellen.

Deshalb ist es so wichtig, uns mit unseren in
der Kindheit erlebten, unschönen Dingen auseinander zu setzen, denn diese
wühlen in uns, locken uns auf die falsche Fährte, und es ist so, als hätten
diese einen blinden Fleck in uns hinterlassen, der uns immer wieder auf die
falschen Menschen zugehen lässt, bis wir
letztlich begreifen müssen, dass dieses
Strickmuster in uns selbst liegt.

So wie zum Beispiel:“ gelernt ist gelernt.“

Unser Geruchssinn spielt dabei auch seine
eigene Melodie, denn da riecht es plötzlich nach Heimat, und genau in diese Falle
tappen wir.

Nein, genau das wollen wir nicht, denn wir
wollen wirklich glücklich werden, und darum setzen wir uns zunächst mit uns
selbst auseinander, um danach freier mit
unserer Partnerwahl umzugehen.

Denk immer daran: „In Dir lebt das Kind das Du
einst warst. Es gibt ein gleichnamiges Buch, aber leider ist mir der Name des Autors
entfallen. Habt bitte keine Angst vor
der Liebe, denn sie kann wunderbar sein, wenn beide Partner liebevoll damit
umgehen.

Nun wünsche ich Euch allen ein glückliches
gesundes- 2018 –und einen guten Rutsch-Eure Peggy


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