Heute möchte ich Euch mal was von Vermeidungstaktiken
erzählen, denn diese kommen sehr häufig ganz unbewusst zustande.

Der Suchende, der nicht finden will, weil noch
irgendwelche Vergangenheitslasten nicht verarbeitet sind, verhält sich oftmals
folgender Massen:

Er/ Sie, verhält sich taktisch, und fordert
antworten auf die Fragen die ihn drängen, aber diese Fragen kommen so an, als
würde man sein Gegenüber vollkommen taxieren,
nach seinen Werten, Leistungen, Wünschen, usw. abfragen, um so
herauszufinden, ob er unseren Wünschen und Vorstellungen überhaupt gerecht
werden kann.

Dieses Verhalten stößt aber gerade unser Gegenüber
ab, denn das geht ihm einfach zu schnell und zu weit, mit der Frageliste, und
das ist auch abwertend.

Hinzu kommt noch dass man sich dem seinem
Gegenüber in abgewandter Pose gegenüber setz, was dazu auch noch geringschätzig
wirkt.

Taktische Behandlung fordert nur die eigenen Belange
ein, anstatt dem anderen das Seine zu lassen oder zu geben, oder gerade daran Freude
zu empfinden. Das kommt förmlich einer Entwertungstendenz
gleich, die viele Menschen ihrem Gegenüber angedeihen lassen, indem sie diese Menschen
ständig abwerten, um sich selbst grösser zu fühlen, und zu erhöhen.

Es ist ihnen nichts übel genug, um das worauf
der andere stolz ist herabzuwürdigen, damit er sein eigenes angekratztes Selbstwertgefühl
aufwerten kann.

Derlei Verhalten ist schlicht gesagt nicht
gerade gesund, und gehört eigentlich in therapeutische Hände, damit es geheilt
werden kann, denn so zerstört es nur das Glück, anstatt es zu fördern, um es
selbst auch genießen zu können.

Wir sollten uns stets bemühen, unser gegenüber
zu achten und zu verstehen, nur dann kann es auch uns selbst zu teil werden.

Also: wir lassen uns auf ein lockeres Gespräch
ein, und schauen mal einfach nur, wohin uns das Gespräch führt. Jeder Mensch
hat liebenswerte Seiten, und die wollen wir zum Klingen bringen, damit sie in
uns widerhallen.

Wenn dann noch die Fröhlichkeit hinzukommt,
ist unsere Eroberung schon halb gewonnen.

Wir wenden weder unsere Körperpose, noch unseren
Blick ab, wir wenden uns dem neuen zu, und lassen es in uns wirken. Dabei
brauchen wir uns kaum unseren eigenen Gefühlen zuwenden, denn die entstehen
dabei wie von selbst, und entfalten sich in uns, oder auch nicht.

So wird auch so manche Freundschaft
geschmiedet, und das liegt in der Gegenseitigkeit. Selbst erzählen, und genauso
gut zuhören, was uns der/die Andere zu sagen hat. Auch beim Wort heißt es geben und nehmen!!!

Nun wünsche ich Euch allen einen schönen
Valentinstag, von Herzen Eure Peggy

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