Wohl dem der noch
eine Mutter hat, denn er kann sich glücklich schätzen, diese Liebe die eine Mutter
gibt zu haben.

Die Liebe einer Mutter
ist unvergleichbar anders, als alles andere, was wir in der Liebe zueinander
erfahren haben, und noch erfahren werden.

Auch eine Mutter
braucht Liebe die von Herzen kommt, denn sie ist in der Lage, diese auf tausendfache
Weise zurück zu geben, und alles für uns zu tun, was in ihrer Macht steht, ohne
dafür eine Gegenleistung zu erwarten.

Eine Mutter gibt
selbstlos, ohne Grenzen, und immer mit vollem Herzen und viel Mut, denn zur
Liebe gehört auch Mut. gerade die Liebe
kann uns die größten Schmerzen bereiten die wir je gespürt haben, wenn wir fühlen diese zu verlieren.

Natürlich kann eine Mutter
auch nicht alles richtig machen, denn auch sie ist nur ein Mensch, und Menschen
sind nun einmal nicht fehlerlos. Dennoch können wir gewiss sein, dass sie es
aus vollem Herzen tut, selbst wenn sie einem Irrtum unterlegen ist, und auch
mal falsch entscheidet.

Der Mensch ist nun
mal individuell verschieden, und das Leben ist einfach zu kurz, um alles richtig
lernen zu können, denn es handelt sich dabei um eine regelrecht empirische Wissenschaft,
bei der man nie weiß, was wirklich dabei heraus kommt.

Dennoch sollte jeder
Mensch bereit sein, seine Mutter zu ehren zu achten, und zu lieben, und dass nicht
nur an dem einen tag, der Muttertag genannt wird.

Gerade in der
Ablösungsphase von der Mutter, leiden wir so richtig, weil uns ein so starkes
Band wie die Liebe verknüpft, dennoch muss es sein, denn wir müssen erwachsen
und selbstverantwortlich leben lernen, und dazu gehört auch das Loslassen.

In dieser Zeit sind
wir auch oftmals ungehalten, zu streng, und auch ungerecht, denn wir sehen ja
nicht, was unsere Mütter gelitten haben, und wissen meisstens auch nicht, wieso
und warum.

Ja, es gibt auch
krankhaft handelnde Mütter, womit wir ganz schwer fertig werden, doch da gibt es wunderbare Therapeuten, die
uns dabei sehr helfen können, damit wir nicht ausversehens durch unseren Nachahmungstrieb,
den

gleichen Mist bauen,
und dass dann nichteinmal bewusst mitbekommen.

Verzeihen heißt das Zauberwort,
lieben und geben, sind die Güter die wir dazu tun können.

Zu meiner Zeit war es
Brauch, Flieder zu klauen, und diesen der Mutter zum Muttertag zu schenken, das
galt als Heldentat, und war ein Kavaliersdelikt.

Es war auch ganz
besonders spannend, weil die Besitzer eines Fliederbaumes auf der Lauer lagen,
und uns mit Besenstielen verhauen haben, wenn sie uns dabei erwischten.

Heute wollen wir
unsere Mütter mit einem Strauss Blumen, und einem guten Essen verwöhnen, als
kleine Anerkennung und zum Dank, dass sie uns bis an ihr Lebensende liebt.

Einen glücklichen
Muttertag wünsche ich Euch allen, und toi toi toi für die Liebe, denn ohne
Liebe ist die Welt kalt und leer !

Von ganzem Herzen,
wie immer Eure Peggy

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