Hallöchen Ihr Lieben,
heute will ich Euch mal ein Beispiel vor Augen halten, dass Euch sagt: sähet
gute Worte, und Taten, und Ihr werdet Gutes ernten.

Damit will ich sagen,
wenn ich meinem Gegenüber in mieser Laune gegenüberstehe, und sich dazu noch
ein mürrischer Ton entwickelt, kann ich nicht erwarten, dass er/sie mir
freundlich antworten.

Dass ist genau so als
wenn ein Bauer Korn säht, und zur Ernte Kartoffeln von dem Feld erwartet, das
er bestellt hat.

Lasst also keine schlechten Töne aufkommen, sonst erntet
ihr irgendwann nur noch Zorn und Ablehnung.

Oder man sagt dem/
der Liebsten einfach, dass es uns gerade nicht so gut geht, wir etwas missgelaunt sind, und mal einfach
unsere Ruhe haben wollen.

Da kann ich dann nur
raten, einfach mal ganz allein durch die herrliche Natur zu streifen, frische
Luft einzuatmen, und nach Innen schauen, und uns fragen, was denn gerade mit
uns los ist.

Manchmal erinnert uns
unsere innere Uhr daran, dass wir vielleicht vor vielen Jahren etwas Schlimmes
erlebt haben, und es ist gar nicht das Heute dafür verantwortlich, dass es uns
gerade nicht so wohl zumute ist. Wenn wir tief in uns hineinhorchen, sagt uns
unser Unterbewusstsein schon, was damals los war.

Dann sollten wir es
ruhig zuhause ansprechen, und erzählen, was uns damals so weh getan hat, dass
es uns Heute noch missmutig oder traurig macht.

Wenn der Mensch, den
wir lieben uns auch liebt, wird er sich dafür interessieren, uns zuhören, und uns trösten wollen. Dann ist
die Welt wieder sehr schnell in Ordnung.

Allen denen die noch
auf der Suche nach ihrem Glück sind, möchte ich sagen: „Wir haben immer noch
den Wonnemonat Mai, und so wie die Maikäfer fliegen, sollten wir auch unsere
Herzen fliegen lassen, und die Leichtigkeit des Seins genießen, sowie sie uns
vergönnt ist.

Schmetterlinge und
Marienkäfer fliegen durch die Luft, es duftet nach Blüten, und das frische
saftige Grün der Felder und Wiesen berührt unsere Sinne.

Wir setzen ein Maibowle
an, und laden zum Picknick in unseren Garten, dem Balkon, oder in die Freie Natur
ein. Wir wissen doch jetzt, wie wir es uns leicht machen können, Menschen die
uns begegnet sind, anzusprechen und zu bitten, mit uns das Picknick zu genießen.

Wir sind nicht allein
auf dieser Welt, es gibt so viele Menschen, die nur darauf warten, von uns
angesprochen zu werden, und dankbar dafür sind, unsere Nähe und
Gastfreundschaft genießen zu dürfen. Und nun aufgepasst, mut voraus,

und wie immer Toi Toi
Toi- von ganzem Herzen Eure Peggy

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