Oftmals versuchen wir
durch Untelassung irgendwelcher Taten, uns vor Unheil zu schützen.

So kann es auch
passieren, dass wir uns selbst vor dem Leiden, dass die Liebe auch mitbringen
kann, zu schonen, und gehen genau aus diesem Grund keine Liebesbeziehung ein.
Dieses kann völlig unbewusst geschehen, und wir begreifen dabei kaum, dass wir
uns selbst daran hindern glücklich zu werden.

Es ist deshalb so
schwer es zu verstehen, weil wir uns gleichzeitig doch so sehr das Liebesglück
herbei sehnen, und bereit sind dafür alles zu geben.

Unser Unterbewusstsein
spielt uns oftmals einen Streich, und wir tun gut daran, uns dieses bewusst zu
machen.

Sollte irgendeine
nette Begegnung wieder mal nicht geklappt haben, sehen wir ab sofort genauer
hin, um herauszufinden, wie wir uns wieder einmal selbst behindert haben.

Dann heißt es gründlich
nachdenken, wovor wir Angst hatten, und wir uns weitere Treffen mit diesem Menschen,
selbst vermasselt haben.

Beim nachdenken geht
dann unsere Denke oftmals Umwege, und wir suchen den Fehler bei dem/der Anderen.
Darauf wollen wir aber nicht herein fallen, denn den Andere können wir sowieso
nicht ändern, ändern können wir uns nur selbst.

Wir werden unser Unterbewusstsein
überlisten, und uns alles bewusst ins Gedächtnis rufen, und überarbeiten.

Wir fragen uns: war
es die Verlustangst, war es die Angst vor Neuem, oder oder Fremdem, weil wir
nicht wissen was auf uns zukommt. Wir fragen uns warum wir uns davor fürchten,
und rufen uns die Szenen die unser leben ausbremsen, ins Gedächtnis zurück.

Was, Wen, und wie,
haben wir verloren, dass es uns heute noch am glücklich sein hindert.

Wir machen uns bewusst,
dass alles auf dieser Welt nur geliehen ist, und verloren gehen kann, einschließlich
der Liebe.

Aber wenn wir uns
nicht auf das Spiel einlassen, bleibt sie für immer verloren, und wir werden
sie nicht mehr erleben.

Also, keine Schutzschilder
mehr vor sich her tragen, wir wollen der Liebe offen gegenübertreten, um das
Abenteuer Leben zu erleben.

Wir lassen uns Visitenkarten
drucken, und wenn uns jemand gefällt, wollen wir Ihm/Ihr diese schenken.

Wir wollen auf ein
weinfest gehen, und uns zu Anderen an den Tisch setzen, und munter drauflos
plaudern, indem wir uns Ihnen zuwenden.

Weinfeste finden
wieder überall statt, dort ist die Atmosphäre gelockert, und gelöst, und wir wollen
mit unseren liebevollen Blicken die Menschen in Beschlag nehmen, und ruhig
zeigen, dass wir auf der Suche sind.

Und nun wie immer
toi, toi, toi, von ganzem herzen eure peggy

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