Das Stockholm Syndrom
wurde nach einer Geiselnahme bei einem Banküberfall in Stockholm 1973 benannt,
und lässt uns staunen, dass wir Menschen lieben können, die uns peinigen.

Wenn wir mehr darüber
erfahren wollen, fragen wir bei Google nach .

Hiervon können
Menschen ein Lied singen, die sich schweren Herzens von einem gewalttätigen Partner/in,
einem Trinker/in oder Jemanden mit einer anderen Suchterkrankung trennen
wollte, und sehr lange Zeit dafür brauchten, diesen Schritt zu gehen.

Ist es da ein Wunder,
wenn diese Menschen, die das durchgemacht haben, nur schwer wieder vertrauen,
oder sich einem anderen Menschen zuwenden können?

Es folgt eine ebenso
schwere Zeit, danach, wie die es war, als wir noch in diesem Dilemma steckten.

Aber keine Angst, wir
gehen mutig dadurch, und wenn wir merken, dass wir es allein nicht schaffen,
suchen wir uns einen Therapieplatz, und lernen wieder Schritt für Schritt,
glücklich zu werden.

Wie heißt es so
schön“ jeder Anfang ist schwer“, aber wir wollen es wagen, denn wir waren nur
auf einen Irrweg gelangt, der nicht ins Glück führte.

Sicherlich kennt Ihr
noch alle den Irrgarten in irgendeinem Park aus Eurer Kindheit. Auch da packte
uns zunächst erstmal die Angst nicht wieder hinaus zu finden, und ganz schlimm
wurde es, wenn die Suche nach dem Ausgang zu lange dauerte. Leider gingen wir
schon als Kinder immer wieder in diesen Irrgarten hinein, und das kann uns auch
als Erwachsene treffen, wenn wir ein schlechtes Verhältnis eingegangen sind.

Wir sollten uns
fragen, warum wir immer wieder auf den gleichen Typ Mensch zugehen, der/die uns
nicht gut tut. Nur von allein kommt man
meißtens nicht dahinter, warum oder weshalb das so ist.

Überdenken wir unsere
Kindheit, und werden uns bewusst, wer damals in der Familie so war, und Ihr
werdet staunen, dass wir deshalb immer wieder darauf zu gehen, weil ein Mensch
in unserer Familie so war, dass wir ihn regelrecht ablehnten, und angst vor ihm
hatten. Wir müssen darüber reden lernen, und uns helfen lassen, wenn wir es von
allein nicht können. Das ist keine Schande, sondern ein sehr mutiger Schritt in
die richtige Richtung, und darüber zu sprechen hilft sehr.

Nun gehen wir aber
daran, unser nächstes Wochenende zu planen, und wenn das Geld nicht für eine
kleine Städtereise langt, gehen wir eben in eine Eisdiele, oder in ein Bistro,
oder in den Lesesaal unserer Stadtbibliothek. Ja, genau dort trifft man auch
nette Menschen, und besonders diese, die sich gerne weiter bilden.

Und nun wie immer
toi, toi, toi, von ganzem Herzen Eure Peggy

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