Wir können uns auf
der Stelle verlieben, wir können unser Glück aber leider auch von einem auf den
anderen Moment verlieren.

Wir können
verunglücken, oder wir werden von einer schlimmen Krankheit heimgesucht, wir
können das größte Glück erleben, oder auch nicht.

Wir Alle haben unser
Schicksal, und das gilt es zu meistern, da hilft kein lamentieren, kein
jammern, und kein verzweifeln. Wir müssen immer wieder von neuem aufstehen, und
unser Leben fortführen, oder sogar umkrempeln.

Das hängt von der
jeweiligen Situation und Lage ab.

Wir verlieren unseren
Job, oder Jemanden den wir sehr lieben, klar dürfen wir dann traurig sein, und müssen
uns erst wieder von dem Schock erholen, aber danach sollten wir wieder guten
Mutes an unser Lebenswerk gehen, um es zu vollenden. Ja, sie haben recht, es
ist nicht leicht, aber wir müssen es tun, denn andere sind nicht dafür
zuständig. Unser Leben gehört uns, und wir müssen es lenken und leiten, egal wo
auch immer wir hinwollen, wir müssen selbst diese reise antreten, um dahin zu
gelangen, es hilft nicht dieses einem Anderen aufzubürden, denn es ist unser
Leben, unser Dasein.

Ich danke stets dem
lieben Universum für alles Gute was es mir und meinen Lieben schenkt, aber ich
bedanke mich auch für die unangenehmen Dinge, denn die werden mir vom Himmel
geschickt, um daraus zu lernen, und daran zu wachsen. Allein aus diesem Grunde sind
auch die nicht so schönen Dinge für irgendetwas da, auch sie bereichern unser Leben,
und sie machen uns nur stärker.

Wir können natürlich
auch resignieren, aber glaubt mir, dass ist kein bisschen bequemer, sondern
verlängert nur unsere Leidenphase, aber über Trauerarbeit habe ich bereits
berichtet.

Auch wenn wir heute
traurig sind, werden wir uns aufraffen, hübsch machen, und in die Stadt gehen,
denn man darf auch ruhig sehen, dass wir traurig sind. Wenn wir uns nur
einsperren in unsere vier Wände, wird irgendwann das Leid zum Dauerzustand, und
wir verlieren allerlei Kontakte. Dann nehmen wir sogar noch den Anderen übel,
dass sie sich von uns zurück ziehen, anstatt mal darüber nachzudenken, warum
sie uns fern bleiben.

Gerade jetzt hilft
ein schönes Konzert. Ein Spaziergang durch den Park, ein bisschen durch die Gassen
schlendern, irgendwo einen Drink nehmen, alles hilft uns dabei wieder
herauszufinden aus unserem Elend.

Heute Abend gehen wir
einfach mal spontan in eine kleine Bar, oder in die Eckkneipe in unserer Strasse,
dort treffen wir auch nette Leute, die sich ebenfalls einsam fühlen, und genau
diese wollen wir einfach mal ansprechen, und in eine nettes Gespräch verwickeln,
natürlich zwischendurch mit liebevollen Blicken in die Augen!

Und nun wieder wie immer,
toi, toi, toi, von ganzem Herzen Eure Peggy

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