Zunächst einmal
fragen wir uns, was ist eigentlich unsere Lieblingsblume?

Ich persönlich habe zwei
ganz unterschiedliche Blumen, die ich sehr liebe,

zum einen ist es die
Margaritte, und zum zweiten die Orchidee Phalenopsis.

Es ist eine große
spannweite zwischen beiden, und wie zwei Welten, so unterschiedlich sind sie
sich doch. Aber beide haben ihre Bewandtnis, die Margaritte liebte ich schon
als kleines Kind, wenn ich im Sommer über Felder und Wiesen lief, und meiner
Mutter und meiner Patentante einen Strauss in drei Farben pflückte. Zu den Margaritten
gesellten sich stets Kornblumen, und Klatschmohn. Diese Sträuße machten mich
einfach nur glücklich, und sie gaben auch meinen Lieben Freude.

Meine erste Orchidee
bekam ich von meinem Mann, dem Vater meiner wunderbaren Tochter geschenkt, und
dieser Blume galt von dem Moment an auch meine große Liebe.

Hinzu kam, dass wir
eine Reise nach Thailand machten, und mein Mann unser Zimmer mit Orchideen für
mich schmücken ließ. Doch eines Spätnachmittags, als wir von unserem Ausflug
zurück in unser Zimmer kamen, waren die Blumen verschwunden. Ich weinte, und
rief die Zimmermädchen um das zu reklamieren. Doch sie antworteten: „ Eine
schöne Frau sollte Blumen niemals welken sehen“:

Damit gab ich mich
zufrieden, und war nicht mehr ganz so traurig über das verschwinden meiner Orchideen.

Blumen sind was ganz
wunderbares, und viele Frauen lieben gerade rote Rosen, und können es kaum
abwarten, bis sie den ersten Strauss roter Rosen geschenkt bekommen, und ihnen
der Mann ihrer Träume damit seine Liebe erklärt.

Ich glaube, dass ist
einer der schönsten Momente im Leben, zwischen Liebenden.

Aber auch wir Frauen
sollten es wagen, dem Mann unseres Herzens, damit unsere Liebe zu erklären,

Egal welchen Geschlechts
Eure große Liebe auch sein mag, lebt sie, und steht zu ihr, den die Liebe ist
ein großes Wunder, und will gelebt werden.

Die Liebe macht das
Leben reich, und fordert täglich ihren Tribut in Form von Gesten Küssen, Streicheleinheiten,
guten Worten, oder Aufmerksamkeiten. Diese wollen wir reichlich verschenken, denn
so kommen sie direkt zu uns zurück.

Aber bis wir die Liebe
verschenken können, müssen wir erst einmal den Menschen kennen lernen, den wir
zu lieben in der Lage sind, und dafür müssen wir auch was tun.

Ich würde jedem von Euch
ein Ehrenamt empfehlen, egal in welche Richtung es geht, Hilfe wird immer und
überall gebraucht. Seien es ältere
Leute, seien es arme Menschen, seien es Flüchtlinge, oder seien es Kranke,
fragt einfach mal auf dem Amt nach, um dazu Kontakt zu bekommen, tut Gutes, und
Euch wird Gutes begegnen. Dabei schlagen wir wieder zwei Fliegen mit einer Klappe,
denn schon wieder lernen wir einen anderen Kreis Menschen kennen, bei denen
vielleicht der Mensch dabei ist, den wir eines Tages lieben werden, und dieser
unsere Liebe erwidert.

Und nun wie immer toi,
toi, toi,
von ganzem Herzen Eure Peggy

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