Zu lieben ist
selbstverständlich, geliebt zu werden leider nicht.

Deshalb sollten wir
achtsam mit allen Menschen allen Lebewesen, und Dingen dieser Welt umgehen, und
dankbar sein für alles was uns zuteil wird.

Die Liebe gibt uns
nicht das Recht, uns alles zu nehmen was wir wollen, doch das Recht alles zu
teilen was wir können.

Wenn ich nur an die Liebe
denke wird es mir warm ums Herz, dass fängt bei der Blumenwiese an, geht
hinüber zur zwischenmenschlichen Liebe, und die Liebe zu Kreaturen. Meine Liebe zu meiner Arbeit, zu meinen
Aufgaben, zu meinen Kindern, zu meiner Familie, zu meinen Freunden…….., und die
Liste ist endlos von den Dingen die mich mit Glück beschenken.

Doch wo ist der Anfang
der liebe? Ich weiß es nicht, aber ich fühlte dieses schon als ich sehr klein
war, tief in meinem Herzen wachsen.

Horcht in Euch
hinein, kann Euch auch ein Vögelchen das auf Eurem Balkon zu Besuch kommt
glücklich machen? Ein kleiner Marienkäfer, der sich langsam an einem Grashalm
hochhangelt, oder ein Kätzchen, wie es lustig vor sich hin flitzt, und unsere Aufmerksamkeit
erregt, und unser Herz höher schlagen lässt?

Unzählige Begebenheiten
die uns täglich auch unachtsam begegnen, können die Quelle des Glücks in uns
sprudeln lassen, so wie ein warmer Sommerwind.

Ein gutes Essen
können wir ebenso lieben wie ein gutes Buch oder Musikstück, einen Film oder
einen Baum, eine Blume oder einen Strauch.

Wenn ein Schmetterling
munter vor uns herflattert, und sich vielleicht sogar nieder setzt auf ein Blatt
direkt vor uns. All das kann Liebe in uns wachrufen, uns glücklich machen, uns
den Unbill des Lebens für einen Moment vergessen lassen.

Doch das ist alles
nur klein gegen die Liebe, die über uns kommt wenn wir dem richtigen Menschen
begegnen, gegen die Liebe die sich in uns auftut, wenn uns ein Kind geschenkt
wird.

Wenn unsere Liebe
erwidert wird, und wir dahin schmelzen vor Glück, und Ohnmacht gegen diese Gefühle.

Lasst uns auf die
Suche gehen, nach dem wahren Glück in Geborgenheit und Liebe.

In eine
Partnerschaft, ohne Gewalt, ohne Beleidigungen,
Herabsetzungen, Unsicherheiten,
und Besitzansprüche gegenseitig.

Wir wollen einander
liebevoll, gütig, und aufmerksam sein, achtsam, ehrlich und auch mutig wir selbst
bleiben, auf unserem Weg in den Frühling unseres Glückes.

Und nun wie immer
toi, toi, toi, von ganzem Herzen Eure Peggy